#34 - Living Trends 2026: Weniger Show, mehr Gefühl
Shownotes
In dieser Folge des Printeriors Podcasts wirft Carolin Staab einen ehrlichen Blick auf die Wohntrends 2026 – jenseits von schnellen Instagram-Hypes und kurzlebigen Designströmungen. Es geht nicht darum, welche Farbe „in“ ist, sondern darum, wie Räume sich anfühlen, wie sie im Alltag funktionieren und warum bewusste Entscheidungen wichtiger werden als perfekte Optik.
2026 steht für einen klaren Wandel: weg von sterilen Showrooms, hin zu emotionalen, sicheren Rückzugsorten. Räume dürfen wieder Tiefe haben, Geschichten erzählen und vor allem eines tun – guttun. Dieser Perspektivwechsel verändert alles: Materialien, Oberflächen, Farben und ganze Raumkonzepte.
Carolin erklärt, warum matte, strukturierte Materialien Hochglanz ablösen, weshalb warme Erdtöne weiterhin dominieren und warum Oberflächen künftig aktiv Teil des Designs sind. Besonders Küche und Bad stehen im Fokus, denn hier zeigt sich, wie wichtig pflegeleichte, langlebige und alltagstaugliche Lösungen wirklich sind.
Diese Episode hilft dir, Trends einzuordnen, bessere Entscheidungen zu treffen und Räume zu gestalten, die nicht nur heute, sondern auch morgen noch funktionieren.
Shownotes
In dieser Episode erfährst du:
- warum Wohnen 2026 emotionaler wird
- weshalb Räume wieder Sicherheit und Ruhe vermitteln sollen
- warum perfekte Katalog-Optik an Bedeutung verliert
- welche Rolle Haptik und Materialtiefe spielen
- warum matte Oberflächen Hochglanz ablösen
- welche Farbwelten 2026 dominieren
- was Color Drenching ist und warum es Räume ruhiger macht
- weshalb Oberflächen keine Nebensache mehr sind
- warum Alltagstauglichkeit wichtiger ist als reine Optik
- welche Materialfehler viele heute noch machen
- warum Küche und Bad die wichtigsten Räume für 2026 sind
- weshalb große, fugenarme Flächen kleine Formate ersetzen
- warum Glas, beschichtete Platten und großformatige Keramik gewinnen
- weshalb weniger Deko oft mehr Wirkung hat
- welche Trends 2026 bewusst verschwinden
- warum Qualität vor Quantität steht
- weshalb der wichtigste Wohntrend 2026 eine bewusste Entscheidung ist
Timestamps
00:00 Begrüßung und Einführung ins Thema Wohnen 2026 01:10 Warum es 2026 nicht um Trends, sondern um Gefühl geht 02:23 Räume werden emotionaler: Der große Wandel 03:30 Materialien, Haptik und Atmosphäre 04:47 Alltagstauglichkeit statt schöner Theorie 06:10 Oberflächen als aktives Gestaltungselement 07:09 Küche und Bad im Fokus der Wohntrends 2026 08:30 Große Flächen statt vieler Fugen 09:10 Weniger Deko, mehr Statement 10:15 Welche Trends 2026 verschwinden 11:32 Fazit: Bewusste Entscheidungen statt Trend-Zwang 12:10 Abschluss und Einladung zum Weiterdenken
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zum Printierius Podcast, der Podcast, der deine Räume mit Persönlichkeit füllt.
00:00:06: Mein Name ist Caro, ich bin wie Modern Host und ich freue mich, riesig dich heute in der neuen Folge zu begrüßen, denn heute sprechen wir über etwas, das uns alle betrifft.
00:00:15: Und zwar, wie wir wohnen.
00:00:17: Genauer gesagt, wie wir in zwanzig, sechsundzwanzig wohnen werden.
00:00:21: Aber keine Sorge, es wird jetzt keine oberfächliche Trendshow.
00:00:25: So nach dem Motto, diese Farbe ist jetzt in, denn ehrlich gesagt Wohntrends kommen und gehen, aber es geht nicht mehr darum, wie Räume wirklich aussehen, sondern wie sie sich anfühlen und wie gut sie im Alltag funktionieren.
00:00:38: In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Wohntrends zwanzig, sechsundzwanzig wirklich bleiben und was das konkret für Materialien, Oberflächen und Raumlösungen bedeutet.
00:00:47: Es geht um echte Entscheidungshelfen, nicht um schnelllebige Instagram-Aesthetik.
00:00:52: Genau, also ich würde sagen, los geht's.
00:00:55: Starten wir vielleicht mit dem wichtigsten Schiff, den wir gerade erleben und zwar Räume werden emotionaler.
00:01:02: Was bedeutet das jetzt?
00:01:04: Ganz einfach.
00:01:05: twenty-sixundzwanzig verabschieden wir uns endgültig von diesen kühlen, perfekten Showrooms, die aussehen wie aus einem Katalog, aber in denen man sich nicht wirklich wohl fühlt.
00:01:15: Stattdessen gibt es in geht das hin zu räumen, die Sicherheit vermitteln, Wärme ausstrahlen und echte Rückzugsorte sind.
00:01:24: Also nach Jahren mit viel Unsicherheit und ständiger Erreichbarkeit und dieser Reizüberflutung, die wir alle haben, wollen wir Menschen einfach nach Hause kommen und vor allem auch zur Ruhe kommen.
00:01:34: Und das bedeutet konkret weniger sterile Optik, mehr Tiefe, mehr Haptik vor allem auch, einfach mehr Atmosphäre.
00:01:42: Räume dürfen wieder persönlich sein, sie dürfen eine Geschichte erzählen, sie müssen nicht perfekt sein, sie müssen sich einfach gut anfühlen.
00:01:50: Und das hat wirklich direkte Auswirkungen auf die Materialwahl, weil wir sehen immer mehr Matheoberflächen statt Hochglanz und strukturierte Materialien, die man anfassen will.
00:02:01: Also so ruhige, natürliche Farbwelten, die nicht schreien, sondern eher umhüllen.
00:02:06: Holz, Stein, Textileoberflächen, all das, was Wärme transportiert.
00:02:12: Ein Satz, den man sich merken sollte, ist, dass ein Raum sich gut anfühlen muss und nicht nur gut aussehen muss.
00:02:19: Und das ist das Kernprinzip von zwanzig sechsundzwanzig.
00:02:23: So, kommen wir mal zu dem Lieblingsthema von von mir vor allem auch, aber auch von vielen von euch da draußen.
00:02:29: Und zwar zu dem Thema Farben.
00:02:31: Was passiert denn da gerade?
00:02:33: Zunächst mal, was bleibt?
00:02:36: warme Erztöne sind nach wie vor absolut dominant.
00:02:41: Sand, Top, Terracotta, Olif.
00:02:44: Diese Palette ist gekommen, um zu bleiben.
00:02:47: Aber wir sehen auch, dass dunklere, ruhigere Nuancen an Bedeutung gewinnen.
00:02:52: Sowas wie tiefe Brauntöne, weiches Grau, gedämpftes Grün, Farben, die einfach so ein bisschen Geborgenheit schaffen.
00:03:00: Also, was neu ist, ist... dann auch wirklich spannend, denn es ist dann auch so Farbdrenching.
00:03:08: Das bedeutet, dass man nutzt eine Farbe über mehrere Flächen hinweg, Wand, Decke, vielleicht auch Möbel, statt sie in Kontrast zu setzen.
00:03:18: Das schafft Harmonie, vor allem durch die Wiederholung.
00:03:22: Das Ergebnis dadurch ist natürlich, dass die Räume größer, ruhiger, durchdachter.
00:03:29: Und die wenigen Kontraste und zwar mehr Harmonie, das ist wirklich die Devise für zwanzig sechsundzwanzig.
00:03:37: Also wir bewegen uns weg von dieser eine Akzentwand in knalligem Petrol, sondern eher so zu dieser diese Mentalität hin zu durchgängigen Farbkonzepten, die den ganzen Raum umfassen.
00:03:51: Und was heißt das jetzt für Oberflächen?
00:03:53: Also ganz konkret, Küchenregwände in warmen Tönen statt in klinischen Weiß, großflächige Wandlösungen, die ein Statement setzen, statt kleine Akzente oder Akzentwände, die den Raum zerschneiden.
00:04:07: und Oberflächen werden zum aktiven Gestaltungselement.
00:04:12: Ein wichtiger Punkt auch noch ist, dass es im Jahr zwanzig sechs und zwanzig sind Oberflächen nicht mehr neutral, die gestalten aktiv mit.
00:04:22: Also sie sind nicht mehr nur Hintergrund oder einfach nur ein Akzent, sondern die sind wirklich Teil des Konzepts.
00:04:30: Das verlangt auch nach bewussteren Entscheidungen, ne?
00:04:32: Klar.
00:04:33: Und jetzt wird es richtig interessant, denn gerade hier ist ein großer Wandel.
00:04:37: Materialien werden nicht nur nach Design gewählt, sondern auch nach Alltagstauglichkeit, Pflege, Langlebigkeit und vor allem auch Raumfunktionen.
00:04:46: Und das bedeutet konkret, dass man früher sich ja oft verliebt hat in eine schöne weiße Fliese, tolles Holz und eine beeindruckende Steinplatte und dann drei Monate nach dem Einbau gemerkt hat.
00:04:58: dass es ja furchtbar ist zu pflegen oder dass man da ja jeden Fingerabdruck sieht oder dass die Fugen einfach eine Katastrophe sind.
00:05:05: Zwarzig, sechsundzwanzig stellen sich Menschen vorher auf jeden Fall die richtigen Fragen.
00:05:10: Also wer nutzt den Raum?
00:05:12: Wie intensiv?
00:05:13: Und vor allem, was passiert da wirklich im Alltag?
00:05:16: Und erst dann kommt die Frage, wie soll das Ganze erst aussehen?
00:05:20: Typische Entscheidungen, die wir jetzt sehen, ist sowas wie Glas statt Fliesen.
00:05:25: Warum?
00:05:26: Weil es vor allem fugenlos ist, pflegeleicht, hygienisch und trotzdem hochwertig.
00:05:30: Wir haben auch schon mal eine Folge über Glas gemacht, hört ich das gerne mal an, das ist sehr, sehr spannend.
00:05:35: Es geht vor allem darum, großformatige Flächen statt vieler kleiner Teile mit unzähligen Fugen.
00:05:43: Kombinierte Materialien je nach Nutzung, zum Beispiel robustes Material im stark genutzten Bereich, dafür haptisch schöneres Material dort, wo es eben weniger beansprucht wird.
00:05:55: Die Kernbruthaft lautet auf jeden Fall ein schönes Material, das nicht zum Alltag passt ist kein gutes Design.
00:06:02: Punkt.
00:06:03: Und das ist kein Kompromiss.
00:06:05: Im Gegenteil, es ist intelligentes Design, denn ein Material, das im Alltag funktioniert, behält seine Schönheit.
00:06:13: Eins, das ständig Frust verursacht, verliert schnell seinen Reiz.
00:06:16: Egal, wie toll es am Anfang aussah, es wird dir irgendwann auf die Nerven gehen.
00:06:19: Sprechen wir mal über die beiden Räume, in denen sich zwanzig, sechsundzwanzig am meisten tut und das ist auf jeden Fall Küche und Bad.
00:06:27: Und warum gerade diese beiden?
00:06:29: Also erstens, hohe Nutzung, logisch, das sind die Räume, in denen wir täglich viel Zeit verbringen.
00:06:34: und zweitens, hohe Investitionen.
00:06:37: Wer hier baut oder renoviert, gibt ja ordentlich Geld aus.
00:06:40: und drittens, und das ist fast noch viel wichtiger, es gab in der Vergangenheit extrem viele Fehlentscheidungen.
00:06:46: Zu viele Menschen haben sich von reiner Optik leiten lassen und leben jetzt mit unpraktischen Lösungen.
00:06:52: Und was sind jetzt die Design Trends für twenty-sixundzwanzig für Küche und Bad?
00:06:57: Es sind gerade so fugendlose Rückwände.
00:06:59: Das ist ja der absolute Game Changer, dass eben statt hunderter kleiner Fliesen mit hundert Fugen, die man reinigen muss, gibt jetzt eben diese durchgängigen großen Flächen.
00:07:09: Und das ist nicht nur viel Pflegeleichter, das sieht auch noch viel hochwertiger aus.
00:07:12: Es ist einfach ruhiger.
00:07:13: Es sind einfach durchgängige Flächen statt visueller Unruhe.
00:07:18: Und pflegeleichte Materialien sind auf jeden Fall Pflicht.
00:07:22: Niemand will mehr eine... Naturstein, Arbeitsplatte, die man irgendwie versiegeln muss und auf der, ja, jeder Rotweinfleck zur Katastrophe wird.
00:07:31: Stattdessen beschichtete Oberflächen, die robust sind und trotzdem natürlich wirken.
00:07:37: Weniger Einzelteile also und mehr Fläche.
00:07:39: Das gilt auf jeden Fall für alles, sowas wie Rückwände, Duschwände, Waschtischbereiche.
00:07:45: Also die Zeit der Mosaik-Aktzente ist auf jeden Fall vorbei.
00:07:48: Das Jahr zwanzig sechsundzwanzig heißt klare Linien, reduzierte Übergänge.
00:07:53: Material auf jeden Fall als Statement.
00:07:56: Und was setzen wir ein?
00:07:58: Also Glas, beschichtete Platten, großförmige Keramik, all das mit dem Ziel, dass eben die Schönheit auch im Alltag funktioniert, weil ansonsten wirst du da wirklich keine Freude mit haben.
00:08:13: Ein Trend, der mir aber persönlich auch sehr gut gefällt, ist weniger Deko und dafür mehr Statement.
00:08:19: Was bedeutet das jetzt konkret?
00:08:21: Also früher, und ich übertreibe jetzt bewusst ein bisschen, ging es oft darum, Räumen vorzustellen.
00:08:27: Viele kleine Bilder, viele Kissen, viele Deko-Objekte und das Ergebnis war halt einfach diese visuelle Unruhe.
00:08:34: Man wusste gar nicht mehr, wo man als erstes hinschauen soll.
00:08:37: Und es geht wirklich in die komplett andere Richtung.
00:08:41: große Wandflächen, starkes Statement, nicht zehn kleine Bilder, sondern eine bedruckte Holzwand, nicht zwanzig Dekoteile auf dem Regal, sondern ein durchdachtes Materialkonzept.
00:08:53: und Material und Motiv einfach als Einheit.
00:08:56: Und warum funktioniert es so gut?
00:08:57: Weil diese Räume einfach ruhiger wirken, weil man sich besser konzentrieren kann, weil die Raumwirkung klarer wird.
00:09:03: Ein einzelnes starkes Element wird oft mehr und wirkt einfach viel mehr als zehn kleinere.
00:09:10: Und die Botschaft lautet, nicht mehr alles zu dekorieren, sondern gezielt gestalten, also weniger ist hier wirklich oft mehr und dieses weniger muss auf jeden Fall hochwertig sein durch Dacht und Mitwirkungen, sonst sieht es leer aus.
00:09:25: Jetzt... Ja, wird's ehrlich, was verschwindet denn in den Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.
00:09:54: Also dieses, ich hab jetzt drei Gegenstände im Raum und das nennt sich Konzept ist ja Minimalismus, ja, aber mit Gefühl, mit Haptik und mit Leben bitte und nicht einfach nur ja Stiril, ne?
00:10:10: Trendgetriebene Materialien ohne Funktion fallen ebenfalls weg.
00:10:15: Also jetzt kaufen alle diese Terazo, also kaufe ich auch diese Terazo-Mentalität.
00:10:26: Tja, und schließlich eben viele kleine Akzente ohne Konzept.
00:10:32: Also das fällt auf jeden Fall auch weg.
00:10:34: Dieses Ich hänge hier jetzt ein bisschen was auf und stelle hier so ein bisschen was hin.
00:10:39: Das wird alles ersetzt durch bewusste große Entscheidungen.
00:10:44: Und stattdessen sehen wir langlebige Lösungen, bewusste Entscheidungen, Qualität vor Quantität.
00:10:50: Und ich finde, Das ist auch richtig, richtig, richtig gut so.
00:10:57: Kommen wir zum Abschluss.
00:10:59: Was nehmen wir mit aus dieser Folge?
00:11:01: Also erstens natürlich Trends sind Orientierung und kein Zwang.
00:11:05: Nur weil es für sich sechsundzwanzig alle über warme Erdtöne sprechen, heißt das natürlich auch nicht, dass du dein Zuhause komplett jetzt hier in braun umgestalten musst.
00:11:13: Aber es kann ein Impuls für dich sein.
00:11:16: Einfach mal zu überlegen.
00:11:17: Fühle ich mich in meinen Räumen wirklich wohl.
00:11:20: Wirken die für mich kalt oder wirken die für mich warm?
00:11:25: und zweitens natürlich auch Materialien müssen zum raum passen also nicht zum katalog oder nicht zum instagram feed sondern wirklich zu deinem leben vielleicht auch zu deiner wohnung wie die wohnung geschnitten ist gestaltet ist und so weiter und sofort und vor allem eben auch zu deinem alltag und zu deinen gewohnheiten.
00:11:44: und drittens ist natürlich auch funktion.
00:11:47: Gefühl und Design gehören zusammen.
00:11:50: Das eine oder das andere funktioniert nicht.
00:11:52: Und ein Raum kann noch so schön sein, wenn er unpraktisch ist, wirst du dich einfach nicht wohl fühlen.
00:11:58: Und ein Raum kann auch noch so funktional sein, wenn er keine Atmosphäre hat, dann wird er für immer kalt bleiben.
00:12:06: Also der wichtigste Wohntrend, zwanzig, sechsundzwanzig ist kein Stil, sondern wirklich eine bewusste Entscheidung.
00:12:13: Nicht dem Trend hinterherlaufen, sondern sich wirklich fragen, Was brauche ich wirklich?
00:12:18: Was passt zu mir?
00:12:19: Und vor allem, was halt auch einfach was hält?
00:12:24: Und ich denke, da können wir wirklich so einiges mitnehmen, wirklich unser Zuhause, unsere Räume als einziges Konzept zu nehmen und es vielleicht nicht unbedingt mit Dekoartikeln vollzumüllen, sondern sich zu fragen, fühle ich mich sowohl, brauche ich das alles oder ist es ja jetzt einfach nur vielleicht irgendwie ein Impulskauf oder keine Ahnung?
00:12:45: Weil das jetzt vielleicht einfach gerade im Trend ist, deswegen muss ich das nächste Trendstück, Designstück, was auch immer virale Deko-Stück kaufen.
00:12:56: Oder fühle ich das eigentlich gar nicht und möchte lieber die Räume so gestalten, wie ich mich wirklich richtig wohl fühle.
00:13:05: Genau!
00:13:06: Überlegt es gerne mal, nehmt es mal so ein bisschen für euch mit.
00:13:10: Und das war's für heute.
00:13:11: Wenn du willst, welches Material wirklich zu deinem Raum passt, unabhängig von irgendwelchen Trends, dann hören wir uns auf jeden Fall gerne in den nächsten Folgen.
00:13:19: zu oder schreibt uns auch gerne mal deine Fragen hier in die Kommentare rein.
00:13:24: Oder falls du das Ganze auch gerade auf YouTube Streams natürlich auch hier immer gerne in die Infobox und auf den ganzen Social Media Kanänen sind wir natürlich auch immer erreichbar.
00:13:33: Wir natürlich verlinken wir wie immer auch alles hier in die Show Notes oder in die Infobox.
00:13:38: Und dann freue ich mich auf eure Rückmeldung und würde sagen, bist dahin gestaltet bewusst und zwar mit dem, was dir persönlich gefällt.
00:13:49: Bis dann.
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